Bildbearbeitung für Einsteiger: Dein Lernpfad — die ersten zwei Jahre richtig nutzen
Die 6 PixelSchool-Workshops sind so aufgebaut, dass auch Einsteiger ab dem ersten Abend mitkommen — Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Kamera, die in RAW fotografieren kann, und Interesse an guter Bildqualität. Diese Themen sind für Dich besonders wichtig:
- RAW richtig aufnehmen: verstehen, was der Sensor wirklich speichert, was „Expose to the Right“ wirklich bedeutet und warum Dein Histogramm Dein wichtigstes Werkzeug ist.
- Der Bearbeitungs-Workflow von Tag 1: wie Profis 1.000 Bilder in 3 Stunden bearbeiten — ohne Qualitätsverlust. Du lernst diese Prinzipien sofort, statt sie nach Jahren mühsam zu „verlernen“.
- Farbmanagement verständlich erklärt: warum Dein Druck anders aussieht als der Bildschirm — und wie Du das mit überschaubarem Aufwand in den Griff bekommst.
- Photoshop für Fotografen: die wenigen Funktionen, die Du als Fotograf wirklich brauchst — ohne Designer-Ballast.
- Drucken lernen: wie man den ersten richtig guten Fine-Art-Print erzeugt. Auch wenn Du das heute noch nicht denkst — in zwei Jahren willst Du diesen Schritt gehen.
Drei Vorteile gegenüber sich selber alles zusammensuchen
Aufeinander aufbauend statt zufällig
Jeder der 6 Workshops baut systematisch auf dem vorherigen auf. Du lernst nicht zufällig „heute mal Lightroom-Tipp“, sondern verstehst den ganzen Workflow als zusammenhängendes System. Wissen, das wirklich hängenbleibt.
Validiert statt fragwürdig
Frank Werner ist seit 25 Jahren Profifotograf und Phase One Certified Pro. Was er lehrt, hat sich in der Praxis bewährt — bei Kunden wie Lufthansa, ZDF, den Münchner Pinakotheken und über 4.500 ausgebildeten Fotografen. Du bekommst Wissen aus echter Praxis, nicht von einem Theoretiker.
Zeitsparend statt zerfasert
In 20 Stunden Live-Workshops plus 25+ Stunden Online-Tutorials lernst Du, was Du Dir sonst über Jahre aus dutzenden Quellen zusammensuchen müsstest. Mehrere Teilnehmer beschreiben das in ihren Bewertungen als „geschenkte Lebenszeit“.
Wer Dich unterrichtet
Frank Werner arbeitet seit über 25 Jahren als Digital-Imaging-Consultant und ist studierter Wirtschaftsinformatiker.
Heute fotografiert er Fine-Art-Landschaft und -Architektur mit Phase One und ALPA Mittelformat — den anspruchsvollsten Systemen, die es gibt. Er ist Phase One Certified Pro und hat seine Schulungs-Erfahrung bei Kunden wie eBay, Swarovski, Lufthansa, ZDF, den Münchner Pinakotheken und der Bayerischen Schlösserverwaltung gesammelt.
Mit 40 Jahren Erfahrung in der Fotografie und 30 Jahren in der Bildbearbeitung vermittelt er „Wissen statt Urban Legends“ und ist Autor für c’t digitale Fotografie, FineArt Printer, Profifoto und den DJV.
Für Dich als Einsteiger ist das entscheidend: Du lernst nicht von jemandem, der theoretisch weiß, was Profis machen — Du lernst direkt vom Profi, der täglich auf höchstem Niveau arbeitet. Was er Dir beibringt, ist genau das, was auch bei Dir in der Praxis funktioniert. Bildbearbeitung für Einsteiger lernt man am besten, in dem man idealerweise, möglichst viele Anfängerfehler vermeidet.
Was ehemalige Teilnehmer zur PixelSchool sagen:
„Für mich als anspruchsvollen Amateur mit guter Ausrüstung, naturwissenschaftlichem Grundverständnis und dem Anspruch bestmögliche fotografische Ergebnisse zu erzielen, ist die PixelSchool ein idealer Kurs. Hier wird vorhandenes Wissen (und Halbwissen) systematisch ergänzt durch die Darstellung der Zusammenhänge und viele praxisnahe Tipps. Und das alles sehr unterhaltsam.“
„Die Inhalte sind sehr gut erklärt und zusätzlich durch die Skripte gut nachvollziehbar. Die Zeit zwischen den einzelnen Workshops ist super zum Verinnerlichen und Probieren des Gelernten. Aufbau und Ablauf des Workshops — vom aufgenommenen Bild bis zum fertigen Druck — sind gut, um nebenher alles parallel mitzumachen.“
„Ich fotografiere seit 1980, anfänglich mit Zenit, Pentacon Six, dann Leica, inzwischen digital. Trotz dieser Vorbelastung war ich anfangs skeptisch, ob mein Laienwissen für das ambitionierte Kursprogramm reichen würde. Aber spätestens nach der ersten Stunde war mir klar: die Erklärungen sind so einfach und praxisnah — das verstehe sogar ich. Ein Vielfaches der aus meiner Sicht viel zu günstigen Kursgebühr wert.“
Häufige Fragen zur PixelSchool / Bildbearbeitung für Einsteiger
Frage: Brauche ich Vorkenntnisse, um teilzunehmen?
Antwort: Nein. Du brauchst eine Kamera, die in RAW fotografieren kann, und Interesse an guter Bildqualität. Das Curriculum startet bei den Grundlagen und führt Dich systematisch durch den kompletten Workflow.
Frage: Welche Software muss ich besitzen?
Antwort: Einen RAW-Konverter (Lightroom, Capture One, DXO oder ähnliche) und idealerweise Photoshop oder Affinity Photo. Falls Du noch nichts hast, hilft Dir Frank in der ersten Stunde bei der Auswahl — Du musst nicht das teuerste Abo abschließen.
Frage: Wie viel Zeit muss ich neben den Workshops investieren?
Antwort: Wir empfehlen 4–6 Stunden pro Monat für eigenes Üben zwischen den Live-Abenden. Die Online-Tutorials kannst Du jederzeit zum Wiederholen und Vertiefen nutzen.
Frage: Werde ich nach der PixelSchool fertig ausgebildet sein?
Antwort: Nicht fertig — aber Du wirst eine solide Basis haben, auf der Du selbstständig weiterbauen kannst. Viele Absolventen sagen, dass sie sich danach jahrelang in den meisten Themen die in der PixelSchool behandelt werden sicher fühlen.
Frage: Ist die PixelSchool der richtige Workshop für Bildbearbeitung für Einsteiger?
Antwort: Bildbearbeitung für Einsteiger funktioniert am besten, wenn man von Anfang an die richtigen Arbeitsweisen lernt — und genau darin liegt Dein Vorteil als Neueinsteiger. Du musst Dir später nichts mühsam „verlernen“, anders als viele Fortgeschrittene, die jahrelang gegen früh eingeschlichene Routinen kämpfen. Diesen Umweg sparst Du Dir komplett. Ein angenehmer Nebeneffekt: Du lernst gemeinsam mit fortgeschrittenen Fotografen und Profis — das hebt das Niveau, ohne Dich zu überfordern, weil jeder Teilnehmer auf seinem Wissensstand abgeholt wird.
Frage: Lerne ich in der PixelSchool Bildbearbeitung oder Fotografie?
Antwort: Der Schwerpunkt liegt klar auf der Bildbearbeitung — also auf allem, was nach dem Auslösen passiert: RAW-Entwicklung in Lightroom, Capture One oder Photoshop, Farbmanagement, Retusche, Multishot-Techniken und der Weg zum perfekten Druck. Wenn Du klassische Fotografie-Grundlagen wie Blende, Belichtungszeit und ISO von Grund auf lernen willst, ist die PixelSchool nicht der richtige Kurs. Fotografische Themen kommen zwar vor — etwa „Expose to the Right“ oder Aufnahmetechniken für Panorama und Focus Stacking — aber immer aus der Perspektive der optimalen Bildbearbeitung und Bildqualität, nicht als Einführung ins Fotografieren selbst.
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