Imaging School Teil 6 – Fine Art Printing

Kalibration von EIZO EV, CS,CX und CG Monitoren

Kalibration von EIZO CS, (CX) und CG Monitoren mit dem Color Navigator 7

Imaging School Teil 5 – Multishot Techniken

Imaging School Teil 4 – Finishing

Imaging School Teil 3 – Photoshop für Fotografen

Imaging School Teil 2 – Professioneller RAW Workflow

Inhalte: Erlernen eines schnellen & hochqualitativen RAW Workflows. Arbeiten in verschiedenen RAW Konvertern, Dateiverwaltung, Backup, Kataloge und Sessions, Profi RAW Techniken & selektive Korrekturen, Speed Raw: 1000 Bilder in 3-4 Stunden bearbeiten,

  • Unterschiedliche Dateiverwaltung von RAW Konvertern am Beispiel von z.B. Lightroom, Capture One, DXO oder Digital Photo Professional.
  • Kataloge verstehen und beherrschen lernen - Datenbank/Katalog versus Session oder Browser orientierten RAW Konverter.
  • Backupmethoden
  • Fortgeschrittene Funktionen von RAW Konvertern: Selektive Farbkorrekturen, Schwarzweisskonvertierungen,virtuelle Kopien bzw. Varianten, Arbeiten mit Sammlungen
  • Rauschreduzierung: Wie funktioniert eine Rauschreduktion, Farb und Helligkeitsrauschen, LAB Ansatz,
  • Wo sollte ich die Rauschreduzierung machen: Im RAW Konverter, in der Bildbearbeitung oder sollte ich ein Plugin verwenden?
  • Scharfzeichnung: Ausgabeschärfung im RAW Konverter für Web und Print.
  • Selektive Korrekturen im RAW Konverter
  • Warum sollte ich diese unbedingt im RAW Konverter vornehmen? Die RAW Tonwertkurve und das linear-/logarythmische Verhalten von RAW Dateien.
  • Welche selektiven Korrekturen bietet welcher Konverter?
  • Objektivkorrekturen
  • Ausgleich von Objektivfehlern und stürzenden Linien.
  • Spezialitäten, Plugins für RAW Konverter Techniken
  • Erlernen des Speed RAW: 8 einfache Schritte um große Mengen von RAW Dateien effektiv und schnell aufzubereiten und dabei eine optimale Bildqualität zu erzielen. Diese Methode funktioniert mit den meisten RAW Konvertern.
  • direkte Ausgabe von Bildern aus dem RAW Konverter für WEB, Labor, Weiterverabeitung und Offset Druck. Vorgabendefinition mit Auflösung, Farbraum, Qualität, Dateiformat etc.

Die Inhalte der Workshops können zum Teil leicht variieren und manche Themen können bereits im vorherigen oder erst in nachfolgenden Workshop angesprochen werden.

Imaging School Teil 1 – Vom Foto zum RAW

Inhalte: Digitale Grundlagen, Farbmanagement, Datenverwaltung, Softwareübersicht & Empfehlungen und Einführung in den RAW Workflow.

  • Grundlagen der digitalen Technik: Sensoren, Photodioden, A/D Wandler und deren Funktionsweise
  • Farbinterpolationen, Bayer Pattern, Foveon Sensoren, Moiree Effekte und warum ich das wissen muss.
  • Tipps zur digitalen Fotografie: Richtiges Interpretieren des Histogramms, richtige Belichtung von digitalen Bildern, Farbtiefen und deren Bedeutung
  • lineares und logarithmisches Verhalten, Expose to the Right
  • Warum Auflösung nicht der heilige Gral ist, Risiken, Probleme, Lösungen und die Nyqvist Frequenz.
  • technischer und künstlerischer Weissabgleich - praktische Möglichkeiten und Anwendungen
  • Farbmodelle und Farbräume
  • Welche Farbmodelle gibt es, welche Farbräume, Anwendungsgebiete, wann verwende ich welchen Farbraum in der Praxis. Eingabe- und Ausgabefarbräume und warum das alles nicht so schwierig ist.
  • Bildverwaltung : Anlegen einer eigenen Bildverwaltung, Programmübersicht
  • Welches Programm für welchen Zweck, Verwaltungstrategien für unterschiedliche Arbeitsabläufe
  • Datenbackup: Backupstrategien, Speichergeräte, NAS / DAS Systeme etc.
  • Grundlagen des RAW Workflows
  • Unterschiede RAW und JPG
  • Wann muss ich noch JPG's fotografieren.
  • Übersicht über die unterschiedlichen RAW Konverter, welcher für welchen Zweck?
  • Grundlegende Optimierung und Behandlung von einzelnen RAW Bildern, optimieren des Dynamikumfangs, Durchführen eines Weissabgleichs, custom, künstlerisch, technisch.
  • Aufbau eines RAW Workflows für die optimale einzelne Bildentwicklung zur Erzielung der optimalen Bildqualität
  • Unterschiede und herstellerunabhängige Empfehlungen.
  • Anregungen und Übungsaufgaben für die Zeit bis zum nächsten Workshop.

Die Inhalte der Workshops können zum Teil leicht variieren und manche Themen können bereits im vorherigen oder erst in nachfolgenden Workshop angesprochen werden.