IS010303 Den optimalen Dynamikumfang erzielen

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Entspricht dem PDF von Einheit 010302. Das Video erhält erweiterte Informationen zu diesem Thema.

4 Kommentare
  1. Hans-Jörg Fritsch
    Hans-Jörg Fritsch sagte:

    Hoi

    Ist das korrekt, dass das PDF von Einheit 3 identisch mit dem von Einheit 2 ist?

    Der Frank im Bild ist ja ganz nett, aber leider werden dadurch auch Information und Text überdeckt.

    Ansonsten nutze ich ETR schon seit langem und hatte kürzlich erst das Erlebnis, dass uns zwei Workshopleiter erklärten, dass wir so dunkel wie möglich fotografieren sollten. Man könne dann später verlustfrei aufhellen. Ich bin dem Rat nicht gefolgt. Ich hätte jetzt aber nicht gedacht, dass die Verluste beim Aufhellen so gross sind.

    Gruss
    Jörg

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    • Frank
      Frank sagte:

      Hallo Jörg,

      Ja die Verluste sind sehr große deswegen immer so hell wie möglich, auch wenn ich oft dunkle „zu helle Bilder“ zeige, da es da gerade spannend ist… immer ETTR, was bei extremen Dynamikumfängen aber sehr dunkel sein kann.
      Ich versuche mich immer klein zu machen, aber bei vorab test waren 9 von 10 Testern für Frank im Bild weil es wohl spannender, direkter etc. ist. Ich schiebe mich Immer möglichst dahin wo ich unauffällig bin. Wenn ich irgendwo richtig im Weg bin, bitte hier die Minute / Sekunde posten, dann verschieb ich mich da nochmal 🙂
      Ja das PDF ist identisch (ein Thema) Steht aber auch unter dem PDF (Entspricht dem PDF von Einheit 010302. Das Video erhält erweiterte Informationen zu diesem Thema.)

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  2. Miriam Böckmann
    Miriam Böckmann sagte:

    Spannendes Thema! Ich frage mich, wieso jedoch so häufig dazu geraten wird, das Foto eher unterzubelichten, da man die Schatten ja im Nachhinein leichter aufhellen könne als andersherum die Lichter wiederzuholen. Das widerspricht ja genau dem expose to the right Prinzip. Dennoch scheint das eine Annahme zu sein, die sich bei vielen Leuten so festgesetzt hat und die immer mal wieder als Tipp zu hören ist. Hast du/ habt ihr eine Idee, wieso das so ist? Gibt es Situationen in denen das Unterbelichten dennoch Vorteile hat (mal abgesehen davon, wenn es zum gewünschten Bildlook gehört)?

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    • Frank
      Frank sagte:

      Hallo,

      das kommt aus der Anlogfotografie beim DIA Film und ist auch beim JPG sehr ähnlich. Beim JPG hast Du den RAW Headroom nicht und wenn Du da nur leicht überbelichtest sitzt Du im Dreck. Da wir alle RAW fotografieren – ETTR 🙂

      Antworten

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